Gesellschaftsvertrag zum Türkentum
Dr. Barış Ünlü und Dr. Ayşe Serdar diskutierten den „Gesellschaftsvertrag zum Türkentum“ und die sozialen sowie politischen Implikationen nationaler Identitäten. Dr. Ünlü stellte auch sein Buch vor, das die historische Entwicklung und die gesellschaftlichen Strukturen des türkischen Nationalismus kritisch hinterfragt. Zusammen mit Dr. Serdar beleuchteten sie die Herausforderungen von Integration und Assimilation sowohl in der Türkei als auch in Deutschland und gaben Einblicke in die gesellschaftlichen Mechanismen, die nationale Identitäten prägen und aufrechterhalten.
Im Rahmen unserer politischen Bildungsarbeit, die von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg unterstützt wird, führen wir jährlich 6-10 Veranstaltungen durch. Diese stärken das Bewusstsein für demokratische Werte und fördern die aktive Teilnahme an der Zivilgesellschaft. Die Veranstaltung bietet Raum für kritische Auseinandersetzung und verschiedene Perspektiven.
Die Veranstaltung findet im Rahmen des Programms der Interkulturellen Denkfabrik e.V. (IKDF) statt. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen bereichernden Austausch!
Das Format ist langfristig angelegt und versteht sich als Teil einer kontinuierlichen Arbeit im Bereich Dialog, kulturelle Bildung und zivilgesellschaftliche Vernetzung. Es richtet sich an eine breite Öffentlichkeit sowie an Akteur:innen aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft und lädt dazu ein, Perspektiven zu teilen, Erfahrungen sichtbar zu machen und gemeinsame Handlungsansätze zu entwickeln.